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Weißkohl und Rotkohl

Weißkohl

Weißkohl gibt es in vielen Variationen, die jedoch alle feste runde Köpfe haben. Um eine gute Weißkraut Ernte zu gewährleisten, sollte dieser Kohl im Saatbeet vorgezogen werden. Die Setzlinge werden danach in ein Gartenbeet mit lockerem, humusreichem Lehmboden umgesetzt. Für ein gutes Wachstum des Kohlgemüses ist ständig feuchter Boden von großer Bedeutung. Der Standort sollte viel Sonne bieten.

Weißkohl und Rotkohl Weißkohl im Gartenbeet Foto: Roland Rinnau, www.gartenpflanzen-infos.de

Weißkohl und Rotkohl im Garten, Kohlgemüse Weißkraut und Blaukraut in Garten und Küche.

Weißkohl und Rotkohl sind Kohlgemüse und haben vor allem im Herbst und Winter Saison. Weißkohl gedeiht, ebenso wie Rotkohl, sehr gut im Garten und kann darüber hinaus über längere Zeit an dunklen und kühlen Orten gelagert werden. In der Küche kann Kohlgemüse vielfältig zubereitet werden. Ob als Rohkostsalat, Eintopf, Schmorgemüse oder gefüllten Blättern, Weißkohl und Rotkohl werden zu leckeren Speisen verarbeitet. 

Weißkohl im Garten

Weißkohl in der Küche

Weißkohl wird in der Küche zu vielerlei Gerichten verarbeitet. Die Herstellung des weltweit bekannten Sauerkraut besteht aus einem längeren und aufwändigen Verfahren, weshalb viele Konsumenten auf die Fertigware aus der Konserve zurückgreifen. Anders sieht es dagegen bei der Herstellung von Kohlrouladen und Weißkrautsalat aus. Viele Rezepte finden immer wieder neue Anhänger der beliebten Speisen. Neben der gutbürgerlichen Küche, in der Weißkohl immer wieder zu finden ist, wissen auch die Asiaten das Weißkraut in ihren Gerichten zu verwenden. Mal scharf, mal mild zubereitet, findet man das Kohlgemüse in allerlei Speisen.

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Rotkohl

Rotkohl im Garten

Rotkohl gedeiht im Garten ebenso gut wie Weißkohl. Das Blaukraut benötigt hierfür lockeren Boden und viel Feuchtigkeit. Als typisches Wintergemüse sät man den Rotkohl im Frühling aus und erntet ihn im Herbst. Ebenso wie Weißkraut kann das Kohlgemüse gut gelagert werden, solange es dunkel und kühl liegt.

Übrigens: die Bezeichnungen Rotkohl und Blaukraut beruhen auf dem Farbwechsel der Kohlköpfe unter bestimmten Voraussetzungen. Wächst der Rotkohl auf saurem Boden, nimmt er eine rote Farbe an. Pflanzt man ihn auf alkalischem Boden, wird er blau. Gibt man dem normalerweise lilafarbenen Kraut während des Garens Äpfel oder Essig hinzu, färbt sich das Gemüse rot.

Rotkohl in der Küche

Rotkohl wird hauptsächlich als Gemüsebeilage, aber auch als Rohkostsalat serviert. Gerade als Gemüse findet Blaukraut Verwendung zu Schweine- und Geflügelfleisch, zu Sauerbraten und natürlich zu Wildgerichten oder ganz allgemein zu deftiger Hausmannskost.

 

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