Stahl-Gerätehäuser
Stahl-Gerätehäuser sind genehmigungsfrei und auch von Laien ohne Probleme aufzubauen Überall dort, wo Gartengeräte, Fahrräder, Gartenmöbel usw. wettergeschützt und diebstahlsicher aufbewahrt werden sollen, greift man gerne auf Stahl-Gerätehäuser zurück. Häufige Standorte sind Gärten von Doppel- oder Reihenhäusern, Wochenendgrundstücke und Schrebergärten oder Campingplätze von Dauercampern.
Stahl-Gerätehäuser werden in Baumärkten und Versandhäusern in verschiedenen Größen angeboten und sind auch von handwerklichen Laien ohne Probleme aufzubauen. Von der Größe her sind sie so konzipiert, dass sie ohne behördliche Genehmigung aufgestellt werden dürfen. Voraussetzung ist lediglich ein fester Untergrund, auf dem der Stahlrahmen z. B. mit Dübeln befestigt werden kann. Alle übrigen Bestandteile eines Bausatzes für ein Stahl-Gerätehaus können mit normalem Haushaltswerkzeug montiert werden. Erforderlich sind in der Regel nur ein Schraubenschlüssel und ein Schraubendreher. Oft wird das Werkzeug sogar mitgeliefert. Rechteckige Grundrisse verfügen über großzügige, zweiflügelige Schiebetüren an der längeren Gebäudeseite, so dass auch größere Geräte wie Aufsitzmäher oder Fahrzeuge wie Motorräder dort untergebracht werden können.
Hochwertige Materialien garantieren langfristige Wetterbeständigkeit bei Stahl-Gerätehäusern. Rahmenteile und Wandelemente aus Profilblechen sind verzinkt und oft zusätzlich lackiert oder pulverbeschichtet. Viele Hersteller geben auf ihre Stahl-Gerätehäuser 5 Jahre Garantie gegen durchrosten. Kann man nach dem Kauf den verpackten Bausatz im Kombi oder PKW-Anhänger problemlos transportieren, ist bei einem evtl. erforderlichen Ortswechsel nach dem Aufbau Vorsicht geboten. Stabil ist das Stahl-Gerätehaus nur als ganzes Gebäude. Man kann es also mit vier Personen ohne Schwierigkeiten auf dem Grundstück an eine andere Stelle tragen, für einen Umzug in weitere Entfernung sollte es aber wieder komplett zerlegt werden.