Essbare Stadt Andernach
Andernach lädt zum Kongress ein, Thema Essbare Stadt

Essbare Stadt Andernach

(Jahreszeiten)

Am 13. und 14. Juni 2013 findet in Andernach der Kongress „Urban Green Card – die Essbare Stadt Andernach“ statt. Der Fokus liegt hierbei auf dem Thema der Urbanen Landwirtschaft und ihrer konkreten Umsetzbarkeit. Die zentrale Frage ist hierbei die nach einem nachhaltigen Grundkonzept in der städtischen Planung von Grünflächen.

Kongress Essbare Stadt Andernach 2013, Ideen

Eine Idee begeistert - so war der Weg vom ersten Sammeln der allgemeinen Erfahrungen und zu den Planungen nicht weit. Viele Stimmen meldeten sich und bereicherten das Konzept der Urbanen Landwirtschaft. Der Kongress im Juni soll nun alle Interessierten mit den Verantwortlichen zusammenführen, um Konzepte für Gemeinden und andere Städte zu überdenken. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf verschiedenen Punkten. Es geht um die Organisation der Konzepte zur Urbanen Landwirtschaft, um innovative Maßnahmen für den öffentlichen Raum, um die Weiterentwicklung der Urbanen Landwirtschaft, die Zusammenführung der Akteure, das Ausschöpfen möglicher Flächenpotentiale und die Zukunft des öffentlichen Grüns.

Kongress Essbare Stadt Andernach 2013, Zusammentreffen aller

Zum Kongress in Andernach sind alle herzlich eingeladen, die sich für das Thema der Urbanen Landwirtschaft interessieren. Vertreter von Städten und Gemeinden, Vereine und Gartenbaubetriebe können ebenso am Kongress teilnehmen wir Privatpersonen. Eine bunte Vielfalt aller Teilnehmenden kann ein großes Maß an Ideen, Wissen und Erfahrungen erbringen.

Kongress Essbare Stadt Andernach 2013, Adresse und Programm

Der Kongress findet in der Mittelrheinhalle, Konrad-Adenauer-Allee 1, in 56626 Andernach statt.
Durch das Programm führt Heike Boomgaarden.

Donnerstag, 13. Juni 2013

9.30 Uhr: Begrüßung durch Oberbürgermeister Achim Hütten
9.45 Uhr: Diplom-Geoökologe der Stadtverwaltung Andernach Lutz Kosack:“Die Essbare Stadt“
10.30 Uhr: Leiter der Gartenakademie Rheinland-Pfalz Werner Ollig:“Lebens-Mittel-Punkte in der Stadt. Geht das?“

Pause

11.45 Uhr: Impulsreferate:
Joachim Ollig, Agentur für Events, Kommunikation und Klimaprojekte:“Wie der Kongress Essbare Stadt seine Klimabilanz einlöst“
Viola Krug-Gbur, Projektleiterin Entente Florale:“Eine Stadt blüht auf“
Karl Zwermann, Präsident der Deutschen Gartenbaugesellschaft:“Stadtgärten der Zukunft“
Dr. Wolfgang Röser, Terracine GmbH – Umweltsicherung und Landwirtschaft:“Stoffstrommanagement in der Stadt“

12.30 Uhr: Proff. Dr. Cassian Schmidt, Leiter Schau-und Sichtungsgarten Germannshof in Weinheim und Professor FH Wiesbaden in Geisenheim “Pflanzenverwendung“: Attraktive Pflanzungen im öffentlichen Grün – Möglichkeiten, Etablierung, Pflege“

13.15 Uhr: Mittagsimbiss
13.30 Uhr: Pressekonferenz
14.30 Uhr Exkursion „Essbare Stadt“
Exkursion „Permakultur Andernach-Eich“
18.30 Uhr: Besuch des Kaltwasser-Geysirs in Andernach-Namedy inklusive Schifffahrt
19.30 Uhr: Buffet und Zeit für gemeinsame Diskussionen auf dem Geysir-Schiff

Freitag, 14. Juni 2013

9.30 Uhr: Prof. Dr. Klaus Neumann, Beuth Hochschule Berlin, technischer Garten- und Landschaftsbau:“Urbane Grün- und Freizeiträume – Vom Kosten- zum Nutzenfaktor“
10.15 Uhr: Dr. Ute Arnold, Universität Bonn, INRES Institut für Nutzpflanzenwissenschaften und Ressourcenschutz:“Ressourcenoptimierung in der Stadt durch Urbane Landwirtschaft

Pause

11.45 Uhr: Friedrich Hachenberg, Planungsbüro Stadt-Land-plus:“Die Essbare Stadt der Zukunft“
12.30 Uhr Abschlussdiskussion
13.30 Uhr: Ende der Kongressveranstaltung

Kongress Essbare Stadt Andernach 2013, Anmeldung und Kontakt

Unter www.andernach.de/de/leben_in_andernach/essbare_stadt.html kann bis zum 15. Mai 2013 die Anmeldung erfolgen. Für beide Tage beträgt die Tagungsgebühr 220 Euro (für Studierende 110,-). Enthalten sind alle aufgeführten Programmkunde sowie die Verpflegung vor Ort.

Kontakt:

Andernach.net GmbH
Konrad-Adenauer-Allee 40
56626 Andernach
Telefon 02632 – 987948-0
E-Mail info@andernach.net

Saskia Epler

Foto: www.gartenpflanzen-infos.de, Sabine Wiedamann

Datum: 09.04.2013


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